Bayerische Küche

Das Ayinger Bräustüberl lebt die bayerische Küche einer Schankwirtschaft wie schon unsere Altvorderen sie kannten, deftig und vielleicht sogar ein bisserl derb. Also ein wenig wie der Bayer an sich. Die Gerichte sind meist einfach aber genau wie das Bier immer aus wertvollen regionalen Produkten und Zutaten. Würste und Fleisch stammen von Metzgern aus der nahen Umgebung.

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Wir lassen Traditionsgerichte wieder aufleben

In der bayerischen Küche waren frühe bestimmte Gerichte bestimmten Wochentagen vorbehalten: So gab es Kesselfleisch immer montags, da zu Beginn der Woche stets geschlachtet wurde, der Freitag war traditionell den Fisch- und Mehlspeisen vorbehalten- in Anlehnung an den Karfreitag, an dem gefastet und daher auf Fleisch verzichtet werden soll.

Im Ayinger Bräustüberl lassen wir diese Traditionen und ihre Gerichte vom 01. Oktober 2016  bis März 2017  wieder aufleben:

Montag:              Schlachtfrisches Kesselfleisch
Dienstag             Blut- und Leberwurst,
Schlachtteller
Donnerstag       Spinat mit Spiegelei
Freitag:              Fisch- und Mehlspeisen
Samstag &
Sonntag:            Ofenfrische Bayerische Ente

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Brotzeit

Zur Brotzeit findet sich alles, was das Herz begehrt: vom Geräucherten und dem sauren Presssack bis zum Obatzden, garniert mit Radi, Radieserl und Schnittlauch. Und auch das Geselchte und Gebratene schmecken wie echte Hausmannskost, zubereitet nach bewährten Rezepten.

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Ayinger Bier

Im Mittelpunkt steht aber selbstverständlich das Brot der Bayern, das wohl nirgendwo sonst auf der Welt seinen Platz als Grundnahrungsmittel so verdient hat: Das gute Ayinger Bier.
Gemacht von Menschen aus der Region und mit den Zutaten aus der Region – für Liebhaber aus der ganzen Welt.

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